Egal ob FEST oder LOCKER haut mich beides nicht vom HOCKER! Zahnspange: Was ist das? Wo kommt es her? Kann das weg?

Endlich, nach monatelangem Tragen der Brackets, ist man von den Schmerzen und der aufwendigen Reinigung befreit, doch dann…

… kommt die Lockere Zahnspange ins Spiel – und nerven kann diese genauso viel wie Brackets. Da fragt man sich wie alt der Kram eigentlich ist und welche verschiedenen Brackets bzw. Zahnspangen es eigentlich gibt? Gibt es sogar eine Alternative?

Wie Ihr im letzten Blog-Artikel schon gelesen habt, gab es die ersten zahnmedizinischen und kieferorthopädischen Behandlungen schon vor tausenden von Jahren. Doch von wann sind eigentlich diese nervigen Brackets und die im Nachhinein zu tragenden lockeren Zahnspangen?

Die ersten richtigen Zahnspangen, die mit den heutigen Standards vergleichbar sind, gab es um 1890. Also lasst uns die bekannteste Zahnspange betrachten, einerseits die Brackets und später die klassische lose Zahnspange.

Fast jeder kann sich unter Brackets etwas vorstellen, jedoch für alle die sich nicht sicher sind, nochmal eine kurze Erklärung:

Brackets sind in der Kieferorthopädie häufig genutzte, festsitzende Apparaturen, die mittels spezieller Klebetechniken fest auf jedem einzelnen Zahn fixiert werden. Diese werden dann durch einen Draht verbunden, der manuell vom behandelnden Arzt in wöchentlichem Abstand angezogen wird, um den Druck auf die Zähne zu erhöhen und diese in die gewünschte Position zu drücken.

Doch damals waren die Dinger noch nerviger als heute. Zu Beginn wurde der zu positionierende Zahn und die Nachbarzähne mit Drahtelementen oder Seidenfäden an einem Goldband fixiert. Dieser Bandapparat wurde durch verschiedenste Zusätze weiterentwickelt (Holzkeile, Kappen, Ösen, Ringe) und wie man sich schon denken kann, führen Seide und Holz im Mund bei stetiger Nahrungsaufnahme unvermeidbar zu Rückständen. Heute muss man aufwendig putzen und reinigen, doch damals konnte das Ganze auch mal mit einem oder mehreren fauligen Zähnen enden.

Doch nicht nur Brackets haben schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Auch die lose Zahnspange kommt schon seit vielen Jahrzehnten zum Einsatz.

Erfunden wurden die ersten kieferorthopädischen losen Zahnspangen, welche mit heutigen Standards vergleichbar sind, um 1920. Einen riesen Schritt machten die herausnehmbaren Spangen mit der Entdeckung und Anwendung von Kunstoffen.

Diese eröffneten ganz neue Möglichkeiten in der Konstruktion und Anwendung herausnehmbarer Zahnspangen.

Doch Zahnspange ist nicht gleich Zahnspange. Welche nervigen Alternativen gibt es eigentlich?

Klar erstmal gibt es welche für Ober. Bzw. Unterkiefer. Dann jedoch gibt es die sogenannten  aktive  Platten, einschließlich Sonderformen wie z. B. Fächerdehnplatten, Y-Platten, Vorschub- oder Rückschubdoppelplatten, eignen sich besonders für Kinder im Wechselgebiss-Stadium.

Hört sich kompliziert an? …. Ist es auch!

Doch nicht nur bei den losen Zahnspangen gibt es reichlich Alternativen, auch bei den Brackets hören die verschiedenen Behandlungsalternativen nicht auf.

Hier gibt es zum Beispiel:

1) Das Herbstschanier

2) Multibandapparatur

 

3) Die Delaire-Maske

  


Die Behandlungsmethoden der konventionellen Kieferorthopädie sind reichlich und ihre Erfindung ist schon vor mehreren Hundertjahren erfolgt. Doch leider bringen die konventionellen Behandlungsmethoden eine Vielzahl an Problemen mit sich. Bei einigen schwerwiegenden Zahn- oder Kieferfehlstellungen ist die Behandlung mit den gezeigten Methoden unumgänglich. Doch werden nach wie vor neure und bessere Behandlungsmethoden entwickelt. Die Zahnschienen-Behandlung von braceless ist die dezente und unkomplizierte Alternative zur Zahnspange! Ein weiterer Nachteil sind die immensen Kosten herkömmlicher Kieferorthopädischer Behandlungen. Um dich über die Kosten zu informieren dich hier über die Kosten und schau nächste Woche vorbei, wenn wir uns mit den Kosten von Brackets befassen.

Auch kein Fan von herkömmlichen Spangen?
Dann schau bei uns vorbei und informier dich über die Innovative neue Zahnschienenbehandlung.

Keine Lust auf Brackets und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten? Dann schau nächste Woche wieder bei uns vorbei, wenn wir uns mit den täglichen Problemen der herkömmlichen Kieferorthopädischen Behandlungsmethoden befassen.